VSG Ried-Volleys

  • Allgemein Damen 1

    VSG Ried-Volleys – VC Erbach ‚Äď  3:1 (25:15, 12:25, 25:22, 25:7) Das vorletzte Spiel der Saison sollte den Aufstieg in die Bezirksoberliga perfekt machen. Eine Niederlage im Tiebreak mit einem Punkt w√ľrde reichen, doch wollte die VSG ihren Zuschauern mehr bieten. Mit einem Kader von 9 Spielerinnen lief der erste Satz sehr rund f√ľr die Ried-Volleys. Im ersten Satz hatte die VSG √ľber weite Teile die Nase vorn und verwandelte Punkt um Punkt. Zuspielerin Barufe verteilte die B√§lle √ľber alle Angriffspositionen und hielt so den gegnerischen Block auf Trab. Erbach war bereits im ersten Satz gezwungen f√ľnf Wechsel und eine Auszeit zu nehmen. Mit guten Angaben von Barufe, Hammann, Lovric, Slivic und J√§ger und einer souver√§nen Annahme √ľber Sophia Michel ging der erste Satz mit 25:15 klar an die Ried-Volleys. Satz 2 begann vielversprechend, waren es doch die guten Angaben von Gabriele Lovric, die das Team im ersten Drittel des Satzes mit 8 zu 4 in F√ľhrung brachte. Dann zog Erbach allerdings mit einer kleinen Serie an den Ried Volleys vorbei. Als dann Mittelangreiferin Delia J. Eckert zur Angabe kam, hatte die VSG einen total Ausetzer. Mit elf Angaben am St√ľck zerfiel die Annahme der VSG und die St√§rke im Angriff wurde auch nicht mehr genutzt. Leider ging dieser Satz mit 12:25 an die G√§ste aus dem Odenwald.  Der dritte Satz lief wieder ausgeglichener an, bis Jennifer J√§ger mit einer sechs-Punkte Serie am Aufschlag einen kleinen Puffer zwischen die VSG und den VC brachte. Mit Milica Slivic gelangen einige √úberaschungsangriffe oder clever gelegte B√§lle, die von Erbach √ľberhaupt nicht mehr abgewehrt werden konnten. Kleine Nachl√§ssigkeiten in der Annahme, Abwehr wurden durch starke R√ľckraumangriffe ausgeglichen. Leider brach die Annahme erneut durch neun sehr gute Angaben von Eckert ein, diesmal k√§mpfte sich die VSG aber souver√§ner zur√ľck ins Spiel. Starke Angriffe √ľber J√§ger und Hammann lie√üen die Erbacher-Abwehr ins Rotieren kommen. Die Fehlerquote der Odenw√§lderinnen stiegt und auch die sehr guten Blockaktionen von Lovric, Michel und die sp√§ter eingewechselte Nicole Pehr, lie√üen das Selbstvertrauen der Gegnerinnen zunehmen schwinden. Enger als zu Beginn des Satzes gedacht, gewann die VSG diesen Satz mit 25:22.  Im vierten Satz, platzte der Knoten. Wie bereits am vergangenen Wochenende, merkte man der VSG an, dass der Druck weg war. Mit dem zweiten Satzgewinn an diesem Sonntag war klar: Das Projekt ‚ÄöAufstieg in die Bezirksoberliga‚Äô war gegl√ľckt.  Jetzt klappte einfach alles: Alle Spielerinnen hatten Angabenserien. Die Abwehr stand perfekt und erlief kurze und lange B√§lle. Trickreiche Angriffsvariationen im Vorderfeld und im R√ľckraum funktionierten einwandfrei. Michels Annahme f√ľhrte zu vielf√§ltigen Angriffen √ľber Slivic, J√§ger und Lovric. Auch clevere zweite B√§lle von Zuspielerin lie√üen Erbach ins Wanken geraten. Vier Wechsel und zwei Auszeiten brachten Erbach nicht den notwedigen Erfolg. Unbeirrt zog die VSG ihr Spiel durch. Trainer K√∂nig mahnte trotzdem weiterhin den Fokus hoch zu halten und sich nicht beirren zu lassen. ‚ÄöBleibt wach, wenn zweite B√§lle gelegt werden und lauft mir die Ecken zu!‚Äô Gesagt, getan. Mit 25:7 demonstrierten die Ried-Volleys wie sehr sie in die Bezirksoberliga geh√∂ren und gewannen das Spiel verdient mit 3:1. Der Aufstieg war perfekt. VSG Ried-Volleys ‚Äď TSV Auerbach ‚Äď 3:0 (25:10, 25:15, 25:15) Das zweite Spiel an diesem Tag gegen den Tabellenletzten Auerbach wurde eine schnelle Nummer. Mittel der Wahl war die Angabe. Milica Slivic brachte die 11:6 Punkte F√ľhrung. Das hervorragende Zuspiel von Carina Mickert lie√ü variantenreiche Angriffe √ľber Ulya Kravchenko, Sophia Michel, Nicole Pehr, Jennifer J√§ger und Milica Slivic zu. Auerbach erk√§mpfte sich zwar auch einige Punkte √ľber gute Abwehraktionen, dennoch merkte man den Altersunterschied. Auerbach schlug sich in diesem Satz mehr und mehr selbst. Die souver√§nen Annahmen und verwandelten Angriffspunkte der Ried-Volleys machten den Unterschied. Carina Mickert kr√∂nte diesen Satz mit einer elf-Punkte Angabenserie und der Satz ging mit 25:10 an die Ried-Volleys. Mit unver√§nderter Aufstellung war auch der zweite Satz in diesem Spiel zu keinem Zeitpunkt gef√§hrdet. Zwar gab es die ein oder andere Unsicherheit, aber spielf√ľhrende Mannschaft war stets die VSG. Nicole Pehr und Jennifer J√§ger gelangen gute Angriffsschl√§ge, Michel und Kravchenko sorgten f√ľr eine tolle Abwehr und Mickert verteilte auch schwierige Annahmen souver√§n. Besonders zu erw√§hnen war das Zusammenspiel zwischen Pehr und Slivic, wenn Zuspielerin Mickert durch Abwehraktionen gebunden war. Getreu dem Motto ‚ÄöJeder Schuss ein Treffer‚Äô verwandelte Slivic nahezu jeden Ball. Mit 25:15 ging auch dieser Satz an die Ried-Volleys.  Im dritten Satz startete Lovric im Mittelangriff ansonsten gab es keine √Ąnderungen. Mickert startete erneut mit einer sechs-Punkte Angabenserie und legte somit den Grundstein zum Sieg. Obwohl der TSV einen tollen Job machte, reichte die Qualit√§t einfach nicht aus. Clevere B√§lle √ľber Lovric und J√§ger sowie klasse R√ľckraumangriffe von Milica Slivic zeigten die St√§rke der VSG. Die tollen Angaben von Ulya Kravchenko und Nicole Pehr beendeten den Satz mit 25:15.¬† Dank der tollen Unterst√ľtzung von Trainer Armin Wenz, der die M√§dels in der ersten H√§lfte der Saison Bezirksoberliga-tauglich trainierte und dem nahtlosen √úbergang zu Trainer Arno K√∂nig war es m√∂glich die VSG in die Bezirksoberliga zu bringen. Die Mannschaft bedankt sich f√ľr das au√üerordentliche Engagement beider Trainer und blickt hoffnungsvoll in die Zukunft nun das Projekt ‚ÄöLandesliga‚Äô angehen zu k√∂nnen.   VSG Ried-Volleys: Doreen Barufe, Tea Bilonic (verletzt), Annika Hammann, Jennifer J√§ger, Ulya Kravchenko, Gabriele Lovric, Sophia Michel, Carina Mickert, Nicole Pehr und Milica Sljivic. Trainer: Armin Wenz & Arno K√∂nig.

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  • m√§nnliche-Jugend

    Seit Kurzem gibt es eine neue Jugendmannschaft f√ľr Jungen im Alter von 9-14 Jahren. Das Training findet immer freitags von 17:00 – 18:30 Uhr in der Rheinhalle in Biebesheim statt. Wenn du also Lust auf Volleyball hast und Teil unserer VSG werden willst, komm gerne vorbei und nimm alle deine Freunde mit. Unser Trainer Amir Heisig freut sich bereits. Anmeldungen gerne unter¬†amir_heisig@web.de¬†oder telefonisch unter 0152/31865942.

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  • Damen 1

    Am Sonntag den 12.03.2023 fand f√ľr die VSG Ried-Volleys das wichtigste Spiel der Saison an. Hatte man noch bis vor zwei Wochen gedacht mit dem Aufstieg nichts mehr zu tun zu haben, erm√∂glichte die diesj√§hrige Auf-/Abstiegsregelung neue Optionen. Zwei direkte Aufsteiger in die Bezirksoberliga sind in diesem Jahr gesetzt. Die Dornheimerinnen waren vor Spielbeginn einen Punkt besser, hatten aber nur noch zwei Spiele, entgegen die VSG am Sonntag, den 19.03.2023, vor heimischer Kulisse in der Rheinhalle die letzten beiden Spiele der Saison bestreiten wird. Die VSG hatte es also selbst in der Hand an diesem Samstag. Entsprechend hoch war der Druck  und die Nervosit√§t bei den Spielerinnen. Anderthalb Wochen vor dem Spieltag verletzte sich Au√üenangreiferin Tea Bilonic bei einem Trainingsspiel gegen die Bezirksoberliga-Mannschaft der SKV M√∂rfelden. Das lag allen Spielerinnen dar√ľber hinaus auch noch im Magen. Kamen noch private Absagegr√ľnde von Ulya Kravchenko und Nicole Pehr hinzu und schon war der Kader auf sieben Spielerinnen dezimiert. Zwar nicht die beste Ausgangslage, doch Trainer Arno K√∂nig, blieb cool und sprach den M√§dels immer wieder Mut zu, wie gut doch die vergangenen Trainingseinheiten und -spiele gegen h√∂herklassige Mannschaften gelaufen seien. P√ľnktlich um 15:00 Uhr wurde der ‚ÄöShowdown‚Äė der Bezirksliga S√ľd also angepfiffen. Der erste Satz begann ausgeglichen, doch auch fehlerbehaftet an der Angabe. Dennoch zeigten beide Mannschaften ihren Siegeswillen und bereits im ersten Drittel des Satzes scheuchte man sich quer durch die Turnhalle und zeigte den Zuschauern ein spannendes Volleyballspiel mit tollen Abwehraktionen. Gleichzeitig sah man auf Seiten der VSG aber auch den ein oder anderen Abstimmungsfehler, was zu Irritationen und ein paar Eigenfehlern f√ľhrte. √úber Jennifer J√§ger gelang jedoch nahezu jeder Angriff und baute das notwendige Selbstbewusstsein bei den Ried-Volleys auf. Sophia Michel kam beim 12:17 an die Angabe und setzte mit einer ph√§nomenalen Angabenserie zum richtigen Zeitpunkt ein Statement. Sie lie√ü sich von zwei Wechseln und zwei Auszeiten nicht beirren. Diesen Spirit nahm auch Jennifer J√§ger zum Anlass und beendete den Satz ebenfalls mit einer tollen 5-Punkte-Angabenserie zum 25:19. Im zweiten Satz nahm man also den guten Schwung mit. Pl√∂tzlich funktionierten auch weitere Angriffsvarianten √ľber Milica Sljivic und Annika Hammann und letztere schmiss sich in der Sicherung zu jedem Ball und hielt den Ball in brenzligen Situationen sicher im Spiel. Dennoch waren die weiterhin anhaltenden Eigenfehler hier das Mittel, welches der VC f√ľr sich zu nutzen wusste. Ungl√ľckliche Situationen der Ried-Volleys, hier zwei verschlagene Angabe in Folge, da ein gepritschter Ball ins Netz. Dem 6-Punkte Vorsprung zum Mitte des Satzes hechelte man nur noch hinter her. Mit 19:25 gewannen die Dornheimerinnen diesen Satz. ‚ÄöKlar die bessere Mannschaft!‚Äė, ‚ÄöSpielt euer Spiel!‚Äė, ‚ÄöStellt die Eigenfehler ab.‚Äė Mit diese Aussagen pushte Trainer K√∂nig seine M√§dels in der Satzpause. Ein Satz sollte vorerst reichen, um zumindest einen Tiebreak und somit einen sicheren Punkt zu erreichen. Dachte man noch zu Beginn des Spiels einen gewissen Druck zu sp√ľren, nahm dieser in Satz 3 nochmal zu. Dennoch konnte man auch erleben, dass die VSG zunehmend ins Spiel fand. Zuspielerin Barufe gelangen wieder frech gelegte zweite B√§lle. Grandiose Blockaktionen √ľber Michel und Mittelblock Gabriele Lovric gaben der Mannschaft zunehmend Auftrieb. Die Angabenquote verbesserte sich und Annika Hammann guckte sich genau die Ecken aus, welche Dornheim schwer ins Arbeiten brachten. Die VSG erarbeitete sich Punkt um Punkt einen stetigen Abstand. Erneut waren es die konstanten Angaben von Jennifer J√§ger, die den Satz zum 25:19 f√ľr die VSG beendeten. Nun war der Knoten geplatzt. Der langersehnte Punkt war also geschafft. Jetzt wollte K√∂nig aber auch den ‚ÄöSack zu machen‚Äė und forderte ein den letzten Satz konsequent nach Hause zu fahren. Zwar vergab man den ersten Punkt in diesem Satz, doch erm√∂glichte eine tolle Annahme einen schnellen Angriff √ľber Gaby Lovric und Zuspielerin Barufe kam zur Angabe. Dieser merkte man auch den Druckverlust an, denn pl√∂tzlich bekamen ihre Angaben wieder den gewohnten Biss. Mit 6:1 ebnete sie den Weg zum Sieg. In diesem Satz war der Sieg zu keinem Zeitpunkt gef√§hrdet und es funktionierte wieder alles. Trickreiche Angriffsvariationen √ľber Lovric, Sljivic und Hammann lie√üen den gegnerischen Block oftmals ins Leere greifen. Sophia Michel blockte Ball um Ball und verwandelte auch die ‚ÄöNotb√§lle‚Äė im R√ľckraumangriff. Gabriele Lovric flitzte in der Abwehr von links nach rechts und hatte mehr als eine glorreiche Abwehraktion. Jennifer J√§ger punktete weiterhin stark √ľber die Au√üenposition. Kurzum: Mit 25:19 gewann man nicht nur den vierten Satz, sondern auch das Spiel gegen Dornheim. Am kommenden Sonntag, beginnt ab 11 Uhr der direkte Kampf um den Aufstieg. Bereits im ersten Spiel gegen den VC Erbach k√∂nnen die Ried-Volleys den Weg in die Bezirksoberliga ebnen. Rechnerisch reicht sogar eine Niederlage im Tiebreak. Doch plant die Mannschaft sowohl dieses als auch das Spiel gegen den TSV Auerbach zu gewinnen und den Zuschauern einen sch√∂nen Saisonabschluss in der Rheinhalle in Biebesheim zu bieten. VSG Ried Volleys: Doreen Barufe, Tea Bilonic (verletzt), Annika Hammann, Jennifer J√§ger, Gabriele Lovric, Sophia Michel, Carina Mickert, Milica Sljivic. Trainer: Arno K√∂nig.

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  • Allgemein

    Hier ein kleiner Reisebericht unseres Trainers Armin, der sich momentan einen Traum erf√ľllt und ein halbes Jahr ‘Sabbatical’ in S√ľdamerika macht: “Nach sechs Wochen werde ich Kolumbien in Richtung Ecuador verlassen. Hinter mir liegen 1.500 km und gef√ľhlt eben so viele H√∂henkilometer durch die Anden. Die Reise f√ľhrte von Bogot√° √ľber Manizales, Pereira, Ibagu√©, Neiva, Popayan, Pasto nach Ipiales. Getroffen habe ich viele nette und vor allem sportbegeisterte Menschen. Fu√üball ist wie √ľberall der Sport Nr. 1. Aber dann kommt der Radrennsport. Gibt es doch hier mehr als genug lange und hohe Aufstiege.So z.B. den nach eigenen Angaben l√§ngsten Aufstieg der Welt zum Alto de Letras (80km, 3.800 H√∂hennmeter). Die besten brauchen daf√ľr 6 Std. Ich habe geringf√ľgig mehr gebraucht :-).  Und √ľberall trifft man Radrennfahrer, die auch mich auf meinen Reiserad anfeuern, wenn ich den Berg hoch krieche. Dass Sport hier eine gro√üe Rolle spielt sieht man auch daran, dass es in jedem Dorf, und sei es noch so klein, eine (meist) √ľberdachte Sportanlage gibt. Diese bietet ein kleines Fu√üball- und Basketballfeld,sowie eine kleine Trib√ľne. Basketball ist Mannschaftssport Nr. 2 und wenn es mal kein Feld im Dorf gibt, so behilft man sich mit dem was man hat. Aus einigen Stangen wird ein Tor genagelt, Furchen dienen als Linien und mitten in den Bergenfand ich ein Volleyballfeld bestehend aus Baum, selbstgekn√ľpftem Netz und Bambus als Linien. Durch Zufall habe ich ein Volleyballspiel gesehen. Gespielt wurde mitten auf dem Dorfplatz vor der Kirche auf Beton. Dieses Spiel war dann auch ein Event und hatte sehr viele ZuschauerInnen. Wenn also die Rheinhalle zusammen f√§llt, spielen wir auf dem Marktplatz die Saison zu Ende.”

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  • Damen 1

    VSG Ried-Volleys gegen DSW Darmstadt 3 ‚Äď 3:0 (25:16, 25:16, 25:6) Hinten v. l.: J. J√§ger, T. Bilonic, S. Michel, N. Pehr, M. Sljivic.Vorne v. l.: G. Lovric, D. Barufe, C. Mickert, A. Hammann. Das erste Heimspiel der Saison, am Sonntag den 11. Dezember 2022, war f√ľr die VSG Ried-Volleys etwas Besonderes. Hatte Armin Wenz sich doch einen Traum erf√ľllt und aufs Rad durch S√ľdamerika geschwungen. Interimstrainer Arno K√∂nig √ľbernahm die Mannschaft Anfang November und arbeitete auf den Heimspieltag hin.  P√ľnktlich um 11 Uhr wurde angepfiffen und die Ried-Volleys verwandelten die erste Annahme direkt √ľber Tea Bilonic. Die guten Angaben von Sophia Michel und Annika Hammann brachten die Damen mit 12:6 in F√ľhrung. Mit guten Angriffen √ľber Jennifer J√§ger und Gabriele Lovric wurde der Vorsprung beibehalten. Weitere Angabenserien von Doreen Barufe und Tea Bilonic beendeten den ersten Satz zum 25:16.  In Satz 2 startete K√∂nig mit der selben Aufstellung, k√ľndigte aber an, viel zu wechseln, wenn es gut laufen w√ľrde. Nachdem Barufe mit 8 Angaben einen geh√∂rigen Abstand zu den Darmst√§dterinnen herausspielte konnte also munter gewechselt werden. Neu im Zuspiel wurde Carina Mickert eingesetzt, die sich super ins System integrierte und weitere Wechsel m√∂glich machte. Beim 12:6 bekam Sophia Michel eine Pause, die in diesem Satz mit ihren Lobs die Darmst√§dter Abwehr gerne austrickste. Nicole Pehr kam frisch ins Spiel und √ľberzeugte mit ihren super Blockaktionen und Angriffsschl√§gen im Mittelangriff. Milica Sljivic l√∂ste Jennifer J√§ger beim 14:8 auf der Diagonalposition ab und konnte sich ebenfalls schnell ins Spiel einfinden. Beim 17:11 nahm Arno K√∂nig eine taktische Auszeit um f√ľr mehr Ruhe zu sorgen. Starke Abwehraktionen von Annika Hammann und Gabriele Lovric kr√∂nten diesen Satz zum 25:16. Im dritten Satz wehrte die VSG erneut die erste Angabe ab und verwandelte den Angriff √ľber Nicole Pehr. Milica Sjlivic √ľberzeugte mit ihren druckvollen Angaben. Dennoch ging der Satz mit einer 9-Punkte-Angabenserie auf das Konto von Zuspielerin Carina Mickert. Die Darmst√§dter Annahme war v√∂llig von der Rolle und kam nicht mehr ins Spiel. Eine erneute Angabenserie zum 25:6 (!) von Gabriele Lovric sorgte f√ľr drei Punkte auf der Tabelle und den ersten Heimsieg der Saison.  VSG Ried-Volleys gegen TGS Hausen 3:1 (25:22, 21:25, 25:19, 25:16) Im zweiten Spiel an diesem Tag war die Anspannung in der gesamten Halle sp√ľrbar. Standen die Ried-Volleys doch unter Druck weitere wichtige drei Punkte zu holen, um im Aufstiegskampf noch mitmischen zu k√∂nnen. K√∂nig hatte in den vergangenen Wochen extrem an der sauberen Technik, der Variation im Angriff und der intelligenten Feldabwehr gearbeitet. Dies galt es nun dem Praxistest zu unterziehen und den Schwung aus Spiel eins mitzunehmen. Hinten v. l.: T. Bilonic,J. J√§ger,C. Mickert, M. Sljivic, N. Pehr.Vorne v. l.: G. Lovric, S. Michel, A. Hammann, D. Barufe. Der erste Satz begann mit der eigenen Annahme die wie schon gegen Darmstadt direkt in einen Punkt √ľber Sophia Michel verwandelt wurde. In der ersten Satzh√§lfte hinkte die VSG immer eins, zwei Punkte hinterher, verlor aber nie den Mut. Mit Anfeuer-Rufen und eisernem Willen blieb das Spiel auf Augenh√∂he und es gelang √ľber die starken Angaben von Annika Hammann und Gabriele Lovric das Qu√§ntchen mehr zu geben und den Satz mit 25:22 zu gewinnen. ‚ÄěSchon ein Satz mehr als im Hinspiel‚Äú. Das befl√ľgelte die Damen und so war es in Satz 2 genauso eng und die Spielz√ľge wurden zunehmend l√§nger. Schlaue Abwehraktionen, ein gutes Zuspiel und tolle Angriffsschl√§ge unterhielten die Zuschauer √ľber weite Strecken im zweiten Satz. Jenny J√§ger nutzte ein ums andere Mal ein gro√ües Loch in der Hausener Abwehr aus. Dennoch erk√§mpften die Gegnerinnen stark Ball um Ball und zwangen Trainer K√∂nig beim 20:23 zur zweiten Auszeit. Spielf√ľhrerin Becker machte den Satz auf Seiten der TGS mit zwei spitzen Angaben zu und sorgte f√ľr den ersten Satzverlust (21:25) an diesem Sonntag. In Satz 3 gewannen die Ried-Volleys erneut den Side-Out und verwandelten den ersten Angriff √ľber Nicole Pehr, die neu ins Spiel kam. Mit gutem Selbstbewusstsein f√ľgte sich Pehr in der Mittelblocker-Position ein und machte es dem Hausener Angriff sehr schwer, an ihr vorbei zu kommen. Eine sensationelle 9-Punkte Angabenserie von Au√üenangreiferin Tea Bilonic traf die Hausener-Annahme komplett unvorbereitet. Bilonic spielte Asse und die TGS nahm beim 9:2 die erste Auszeit. Getreu dem Motto ‚ÄöAuszeit n√ľtzt nichts‚Äô lieferte Bilonic noch weitere vier Angaben. Doch war der Satz noch lange nicht gewonnen. Wussten die Hausener doch, wie man Zuspielerin Barufe in der Feldabwehr mit kurzen Lobs auf Trab hielt. Nach erfolgreicher Abwehr erfolgte aber das Zuspiel √ľber die Mittelangreiferinnen Pehr und Lovric und wurden Punkt um Punkt √ľber J√§ger und Hammann verwandelt. K√∂nig ermahnte vom Seitenrand immer, wenn kurze Unkonzentriertheit zu Eigenfehlern f√ľhrte. Hausen k√§mpfte sich nochmal gut ran und zwang zur Auszeit beim 23:19. Nach der Auszeit wurde der Side-Out erneut gewonnen und √ľber Hammann verwandelt. Jennifer J√§ger beendete den dritten Satz mit zwei starken Angaben zum 25:19. Das war der erste Punkt auf dem Tabellenkonto. Doch K√∂nig wollte mehr: ‚ÄöWir gehen hier heute mit drei Punkten heim!‚Äô forderte der neue Trainer.  Gesagt ‚Äď getan. In diesem Satz stach Annika Hammann mit ihren ausgefuchsten Angriffen heraus. Die schlaue Ballverteilung von Doreen Barufe hielt den Hausener Block zunehmend auf Trab oder trickste diesen auch schon mal ganz aus. Vergab man in Satz 2 noch die ein oder andere Angabe hatten die Ried-Volleys diese Fehler im letzten Satz abgestellt. Jede Spielerin hatte mindestens eine 3-Punkte-Serie und das machte den Unterschied. Denn sowohl in Feldabwehr, als auch Angriffsvariation waren die Hausener auf Augenh√∂he mit der VSG. Ein ansehnliches Volleyballspiel was letzten Endes durch den eisernen Siegeswillen der Damen aus dem Ried mit 25:16 gewonnen wurde.  K√∂nigs Einstand war also mehr als gelungen und der Aufstiegskampf in die Bezirksoberliga bleibt doch noch spannend. VSG Ried-Volleys: Doreen Barufe, Tea Bilonic, Annika Hammann, Jennifer J√§ger, Gabriele Lovric, Sophia Michel, Carina Mickert, Nicole Pehr und Milica Sljivic. Trainer: Arno K√∂nig.

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  • Damen 1

    Ja, nun ja. So war das nun wirklich nicht geplant, als wir am vergangenen Samstag den 12. November 2022 ins benachbarte Dornheim reisten. Verlor Dornheim doch im ersten Spiel an diesem Tag einen Satz gegen die bereits besiegten VC Erbach. Vielleicht haben wir es auf die leichte Schulter genommen. Leider kamen wir zu Beginn des ersten Satzes nicht ins Spiel und schafften es auch nicht mit starken Angaben zu punkten. Irgendwie war alles ein wenig zu ungenau. Die Annahme, das Zuspiel, der Angriff – Harmonie sah anders aus. Mit 18:25 hatten wir also das Nachsehen. Im zweiten Satz hat sich Armin dann gedacht, stelle ich doch mal ein wenig um. Begann es doch vielversprechend, riss das Zusammenspiel Mitte des Satzes wieder ab und zwang uns zum Wechsel. Ein wenig kamen wir noch ran und √§rgerten Dornheim, aber noch zu wenig. Der Satz endete mit 16:25. Satz 3 begann dann wie geschnitten Brot. Hier klappte die Annahme, Abwehr und das Zuspiel musste sich nicht mehr quer √ľber das Spielfeld k√§mpfen. Das gesamte Zusammenspiel funktionierte wesentlich besser, wenn auch noch nicht perfekt. Dennoch reichte es zum 25:20 Satzgewinn und machte Hoffnung auf den Tie-Break. Diesem rannten wir aber im wahrsten Sinne dann doch hinterher. Waren wir mal punktgleich, riss dann eine Serie ab, ein Angriff misslang oder die Annahme wurde verhudelt. Tja, leider vergaben wir hier den erhofften Satzsieg und hatten mit 18:25 das Nachsehen. Dennoch hat uns das Spiel viel Freude bereitet und wir blicken hoffnungsvoll in das R√ľckspiel und arbeiten bis dahin weiter an uns. ūüôā Von oben links: Milica Sljivic, Nicole Pehr, Tea Bilonic, Annika Hammann, Jennifer J√§gerVon unten links: Ulya Kravchenko, Gabriele Lovric, Doreen Barufe, Carina Mickert, Armin Wenz

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